Soziale Projekte

Den Blick auf die Menschen legen

Polemiken über Sozialleistungen schaden dem gesellschaftlichen Frieden und schüren unbegründete Ängste, so der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche. Den Blick auf die Menschen zu legen, die in unserem Land in Armut leben, ist uns wichtig. Wir wollen und können helfen, wir weisen aber auch darauf hin, dass wir nur „Hilfe zur Selbsthilfe“ leisten können. Dem Thema „Inklusion“ widmen wir unsre besondere Aufmerksamkeit. Mit dem Werner und Erika Messmer-Haus für „Menschen mit und ohne Behinderung“ mitten in der Altstadt von Radolfzell setzen wir zusammen mit dem Caritasverband ein Zeichen der Solidarität. Diesen Dialog wollen wir fördern und auch im Bereich unserer Investitionen ein deutliches Zeichen setzen.

Unsere Förderbereiche

BILDUNG

KULTUR

SOZIALES

SPORT

MGH-Diakonie Fahrradtraining

Mit dem Fahrrad gewinnen die Flüchtlinge ein Stück Beweglichkeit und Mobilität, die sie im Alltag gut nutzen können – Voraussetzung für die Teilhabe an der Gesellschaft.

Pestalozzi Kinderdorf

Das heilpädagogische Reiten stellt die individuelle Förderung des Kindes oder Jugendlichen in den Vordergrund, nicht die reiterliche Ausbildung. Ein wichtiges Ziel besteht darin, die Beziehungsfähigkeit zu verbessern.

Diakonie Kinderwohnung Radolfzell

Mit künstlerischen, handwerklichen, sportlichen und erlebnispädagogischen Angeboten wollen die Kinderwohnungen in Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrern eine gesunde und kindgerechte Entwicklung anregen und fördern.

Diabetes Forum Radolfzell

Die Kinder und Jugendlichen haben eine Woche voller Spiel, Sport und Spaß am Wasser. Ganz nebenbei bekommen sie täglich Schulungen, in denen sie mehr über ihre Krankheit lernen.

Pestalozzi Kinderdorf

Im Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf in Wahlwies nahe dem Bodensee leben rund 130 Kinder und Jugendliche, die nicht bei den leiblichen Eltern aufwachsen können. Diesen Kindern soll eine Freizeit in den Sommerferien ermöglicht werden.

Caritasverband Konstanz

Bewerbungstraining – Deutsch lernen und so schnell wie möglich eine Arbeit finden. Die meisten Flüchtlinge und Migranten wollen nichts lieber als das. Hier lernen sie die Internetrecherche und das Schreiben einer Bewerbung.